Ole von Beust präsentiert 2005 das erstes Blue Goal für die WM 2006

Zusammen mit dem Künstler Michael Batz (l) und Alexander Otto (r) Geschäftsführung der ECE Hamburg, gab OB Ole von Beust am 20.07.2005 den Startschuss, für das erste Blue Goal für die Fussball WM 2006. Foto: ©David Beck

„Was ist dass? Das ist blaues Licht! Und was macht es? Es leuchtet blau!“

Am 20. Juli 2005 präsentierte Hamburgs Oberbürgermeister Ole von Beust, auf dem Dach der ECE Hamburg, dass erstes Blue Goal für die Fußball Weltmeisterschaft 2006. Die künstlerische Idee stammt vom Lichtkünstler Michael Batz.

Am 20.07.2005 präsentierte OB Ole von Beust, das erstes Blue Goal für Fussball WM 2005, auf dem Dach der ECE in Hamburg. Foto: ©David Beck

Im Beisein des Künstlers Michael Batz (l) und Alexander Otto (r) Geschäftsführung (CEO) des ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG mit Hauptsitz in Hamburg, präsentierte Oberbürgermeister Ole von Beust, das erstes von 300 geplanten Blue Goals für Fussball WM 2006.

 

 

Das Blue Goal in der Nacht des 02.04.2006 auf der Alster in Hamburg. Foto: @David Beck

Um das Stadtbild von Hamburg, mit möglichst vielen Lichtelementen zu versehen, ist das Ensemble aus blauen Toren und Laserstrahlen, nur eines von mehreren Projekten die im Vorfeld der WM 2006 stattfinden.

Gesponsert wurde das Projekt „Blue Goals“ von den Unternehmen; PROCON Multimedia AG und Philips Licht GmbH.

 

Blue Goals

Die Blue Goals in Hamburg waren ein spektakuläres Lichtkunstprojekt, das 2006 zur Einstimmung auf die Fußball‑Weltmeisterschaft die Hansestadt in ein faszinierendes blaues Licht tauchte. Verantwortlich dafür war der Theatermacher und Lichtkünstler Michael Batz, der zusammen mit Andreas Mattner von der ECE Projektmanagement die Idee entwickelte. Insgesamt wurden rund 165 große, blau illuminierte Tore an Gebäuden, Dächern und Wahrzeichen in ganz Hamburg installiert – von Verlagsgebäuden über Versicherungszentralen bis hin zum Flughafen und sogar über die Gleise der Hochbahn an den Landungsbrücken. Die Aluminium‑Traversen waren bis zu 15 Meter hoch und erzeugten nachts ein beeindruckendes, bläuliches Stadtbild, das viele Hamburger Unternehmen und Institutionen unterstützten. Dieses temporäre Lichtkunstwerk war nicht nur Blickfang zur WM, sondern zeigte Hamburg auch als kreative und lebendige Metropole. Nach dem Turnier wurden die Blue Goals am 30. September 2006 mit einer Abschlussveranstaltung verabschiedet.

 

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