Vorwürfe gegen Polizei Neumünster: Rassismus & Niggerhetzjagd, ganz normal!

17.10.2020 - 21:16
Vorwürfe gegen Polizei Neumünster: Rassismus und Niggerhetzjagd, ganz normal! Foto: ©David Beck

Die gesamten Dienststellen der Polizei Neumünster, haben seit 1985 den Rassismus einzelner Beamter toleriert und/oder mit verbreitet. Unter dem Deckmantel und säugend an den Nippel, der blinden Justizia, haben rassistische Polizeibeamte aus Neumünster (SH), sich auf eine regelrechte Niggerhetzjagd begeben.

Mit Erpressung und Amtsmissbrauch versuchten die Beamten D. jr. und D. sen. von der Polizei Neumünster, Herrn B. in krimineller Weise gefügig zu machen. um an Informationen aus der Szene zu gelangen.

 

Demütigende homophobe Anspielungen oder auch versuche Herr B. zu kriminallisieren, um ihn unschuldig in den Knast zu bringen, schlugen fehl und konnten Herrn B., trotz mafiöser und amtsmissbrauchernder Ermittlungen durch die befreundete Kripo in Neumünster nicht einschüchtern.

Auch Herr B. im Flur im ehemaligen Polizeirevier in der Parkstraße anzudrohen und zu gestikulieren, ihn erschießen zu wollen, konnten ihn trotz dieser Form von Folter nicht einschüchtern.

Laut Aussage von POM S. vom 1. Polizeirevier Neumünster, soll es sogar eine interne Dienstanweisungung an diese Beamte gegeben, Herrn B. in Ruhe zu lassen. In krimineller Weise, wurde B., bereits gesellschaftlich und wirtschaftlich von der Polizei Neumünster, vorsätzlich in den Ruin getrieben und ihm wurde mit weiteren Repressalien gedroht, sollte er sich über die kriminellen Machenschaften der Polizei Neumünster äussern.

Nachdem die Polizei Neumünster von Herrn B. abgelassen hat, schüchtern Beamte ängstliche, sozialschwache und minderjährige Intensivstraftäter ein, um ihre Arbeit zu erledigen.

Oberbürgermeister der Stadt Neumünster Dr. Olaf Tauras (CDU) soll nicht so tun, als hätter er von nichts gewusst.

Rassismus und Niggerhetzjagd bei "Freund und Helfer" der Polizei Neumünster …weil sie es können!