Krimineller jugendlicher Somali stirbt in Neumünster!

09.10.2020 - 11:52

Neumünster, Schleswig-Holstein; Sie stammen aus Afghanistan, Nigeria oder aus der Republik Somaliland. Dank Flüchtlingshilfen, Hilfsorganisationen und die Grünen, die fordern, dass die Bundesrepublik Deutschland mehr Flüchtlinge aufnimmt, ohne für eine rechtschaffende Integration zu sorgen.

Hier in Neumünster entpuppen sich viele dieser Minderjährigen, schnell als Intensivtäter, die von Einrichtungen in eigens angemietete Wohnungen abgeschoben werden und eine ambulante Betreuung geniessen dürfen. Von dort aus tyrannisieren einen ganzen Wohnblock oder ein ganzes Viertel. Sie rauben, klauen und sind schnell tief in die Drogenszene der Stadt verankert.

Ihr Diebesgut wird häufig ohne fremde Wohnungen zu betreten, durch Bade- und Wohnzimmerfenster verklappt oder an uniformierte Deutsche Bahnmitarbeiter am Bahnhof Neumünster verkauft, wie Videoaufzeichnungen beweisen.

Wenn auch vom shz und anderen Medien totgeschwiegen, bestes Beipiel hierfür ist der kriminelle 17 jährige Somali, der die Hausbewohner im Vicelinviertel terrorisierte und massiv bedrohte und dann jung in Neumünster stirbt!

Mal ganz ehrlich; Einen kriminellen und drogensüchtigen jugendlichen Somali, in eine rd. 20 qm Dachgeschosswohnung zu ferchen und zu vernachlässigen. Pädagogisch mit Sicherheit kein erzieherisches Highlight –  Also was stimmt hier nicht bei den Einrichtungen, Jugendämter und der Polizei in Neumünster.

Text: © davidbeck.eu